Kennst du das, du hast lange Zeit auf irgendetwas hingearbeitet. Eine Ausbildung abgeschlossen oder du wolltest irgendetwas haben und hast es nach langer zeit dann bekommen. Aber du hast dich nicht wirklich drüber gefreut.  Es war so wie – naja, super… und jetzt? Irgendwie gab es da eine innere Leere - Das "finale Juhu" bleib einfach aus.

Vielleicht ist dir dann aufgefallen, dass du dieses Ziel nie wirklich anvisiert hast. Du hast es vielleicht gemacht, weil deine Familie es so wollte – das bei Euch üblich ist. Weil man das halt so macht…Und jetzt als du „am Ziel“ bist stellst du fest, dass das gar nicht DEIN Ding ist. Das du gar nicht glücklich bist damit. Du hast es vielleicht nie hinterfragt – bist drauf zu gelaufen, weil man das halt so macht.

Das ist etwas spät!  Mein Tipp: Mach‘s früher!

Wenn du irgendetwas machen möchtest – und ich rede jetzt nicht davon, ob du am Samstag ausgehen sollst oder nicht – sondern irgendetwas größeres, eine Ausbildung, dich selbstständig machen, jemanden heiraten – Kinder kriegen, Weltreise - solche Dinge.  Wenn du deine Zieldefinitionen von Anfang an genau überdenkst und dich an gewisse Regeln hältst, dann kannst du dich vor fatalen Fehlentscheidungen schützen!

Regel Nr. 1: Unterscheide zwischen „Wille und Vorstellung“sad

Bei der ersten Regel greife ich einen Gedanken auf von Émile Coué: Bitte unterscheide zwischen „Wille und Vorstellung“

Die VOR – Stellung ist etwas was du dir vor dein geistiges Auge hinstellst – du stellt es vor dich hin. Es ist jetzt in deinem Weg!  Wenn du da nichts sehen kannst, dann ist da auch nichts!  Und wenn du dein Ziel nicht sehen kannst, kannst du es nicht ansteuern – klingt logisch - oder?  Du musst wissen, wo du hinwillst.

Dein Wille ist eher so etwas wie die sprachliche Formulierung von dem was du dir wünscht. Und die Vorstellung ist quasi der Film in deinem Kopf, den du dazu hast. Oder halt auch nicht.

Émile Coué sagt, wenn Wille und Vorstellung an einem Strang ziehen, dann wirst du dein Ziel 100% erreichen. Wenn der Wille und die Vorstellung gegeneinander arbeiten, dann gewinnt immer die Vorstellung. Die Vorstellung kann man auch einfach „Glaube“ nennen – so wie der Glaube, der bekanntlich Berge versetzt.  Oder heute hörst du vielleicht öfter den Ausdruck "Glaubensätze".

Wenn du dich vielleicht selbstständig machen willst, weil das ein paar deiner Freunde das auch tun, du aber denkst, dass du das eh nie schaffen wirst. Jetzt kommt dein Kumpel und sagt zu dir: "hey, probier’s doch auch - du schaffts das bestimmt, komm gib dir nen Ruck – bei mir hat das auch auf Anhieb geklappt" ….  Okay, du versucht es mal – damit du es wenigstens versucht hats.  Du glaubst aber, dass du das eh nicht schaffen wirst, dann wirst du dir das so lange beweisen, bis es endlich eintrifft. Deine Vorstellung zu versagen wird gewinnen! 100%!  So etwas nennt man auch „Selbst erfüllende Prophezeiung“ 

Émile Coué nennt auch das Beispiel der nervösen Prüfungsangst. Kennst du das vielleicht? Du weißt vor der Prüfung alles, und nach der Prüfung weißt du auch alles – nur halt in der Prüfung nicht. Da fällt dir einfach nichts mehr ein.  Du hast den Willen „ich will die Prüfung bestehen“ aber du hast die Vorstellung, dass es wahrscheinlich eh wieder nicht kappt, weil dir immer in der Prüfung nichts mehr einfällt. DU selbst machst dir das jedes Mal wieder aufs Neue wahr! Die Vorstellung gewinnt!

Daran siehst du auch, dass es keinen Misserfolg gibt. Du hast IMMER Erfolg! Immer! Misserfolg kannst du nur bezüglich deines Willens haben. Also der Formulierung. Der Erfolg ist das Resultat dessen was du zuvor getan und geglaubt hast das „erfolgt“ darauf.

Deshalb ist es total wichtig, dass du bevor du ein wichtiges Ziel anstrebst einen Test machst, ob es in dir etwas gibt das gegen dieses Zeil arbeitet.  Dazu später mehr.

Regel Nr. 2: Die KONKRETE Formulierung ist das A und Onachdenken

Eine klare Sprache öffnet dem Erfolg alle Türen heißt es.  Eine kleine Veränderung im Wortschatz kann dein ganzes Erleben zu einer Sache ändern.

  • Ich versuche mal ob ich…
  • Wenn es sein musss…
  • Vielleicht könnte man irgendwann mal…
  • Ich meine ja bloß…

Niemals etwas wischi waschi formulieren!  Ich will viel Geld verdienen – ich will abnehmen. Welche Vorstellung möchtest du mit „viel Geld“ verbinden? Was bedeutet das? 5.000 € sind viel Geld – eine Millon auch! Vielleicht kannst du dich auch sehr gut vorstellen, wie du aussiehst, wenn du 100gr weniger wiegst. Da kannst du dich direkt vor den Spiegel stellen 😊

Es kann aber auch sein, dass deine Formulierung nicht nur ungenau ist, sondern schlicht weg die falsche.  

Regel Nr. 3 Nicht "wünschen" "sehnen" "hoffen" - sondern „ich bin…“

Es könnte natürlich auch sein, dass deine Formulierung einfach falsch ist. Mal angenommen, du willst abnehmen. Und darin willst du wirklich erfolgreich sein. Dann kannst du abnehmen und abnehmen bis nix mehr von dir übrig ist – oder du musst immer wieder zunehmen damit du dann weder schön abnehmen kannst. Du befasst dich ständig mit abnehmen – nie mit dünn sein. Vielleicht wäre eine Formulierung besser wie „ich wiege 55 kg“. Verwende bitte nicht „ich will 55kg wiegen“, sonst beschäftigst du dich wieder mit dem Wollen nicht mit dem Sein. Immer in der Gegenwart formulieren.  „Ich bin“. Wenn du deine 10 Min Tagtraum schaffts, dann ist die Idee ja schon in der Gegenwart. (dazu mehr weiter unten)

Nicht mit wünschen, sehnen, hoffen - sondern „ich bin…“ !

Formuliere auch immer positiv und niemals negativ. Ich bin nicht mehr süchtig   ich habe aufgehört zu rauchen… wie willst du dir das denn vorstellen? Du kannst dir das ja immer nur vorstellen, indem du siehst um was es geht. Das ist wie "nicht an den rosa Elefanten denken".  Wenn du eine negative Formulierung hast, dann musst du da nochmal ansetzen!

Also beschreibe das was du wirklich willst und nicht das, was du nicht willst. Ich esse keine Schokolade mehr - wenn du so denkst dann wirst du schnell schwach und redest wieder von inneren Schweinehund. Der ist dann schuld… dabei hast du ihn selber gerufen. 

Den Test  So, nun kommen wir zum Test …

Den Test "der gezielte Tagtraum" findest Du hier!

Ungewollte Glaubensätze kannst du auch sehr gut mit ThetaHealing auflösen - ich kann dir dabei helfen!

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